Mit dem Laptop im Grünen surfen

Für die meisten Jugendlichen sind heute Computer zum selbstverständlichen Teil des Alltags geworden. In vielen Fällen können die Kinder besser mit dem Computer umgehen als ihre Eltern. Besonders mobiles Internet erfreut sich bei der jungen Generation großer Popularität. Das Problem liegt darin, dass Jugendliche zwar technisch versiert sind, aber noch wenig Lebenserfahrung haben.

Was sollte man beim Surfen im Internet beachten?

Mit einem Surfstick am Laptop hat man praktisch immer und überall Zugang zum Internet. Kinder können im Grünen oder zusammen mit Freunden weit weg von elterlicher Kontrolle im Internet surfen. Dort lauern jedoch auch Gefahren auf die naiven Surfer. Ein großer Teil des Internets besteht zum Beispiel aus Webseiten pornografischen Inhalts. Andere Seiten verherrlichen Gewalt oder rechtes Gedankengut. Daher sollte man Kinder nicht ohne Jugendschutz Online lassen.

 

Wie richtet man den Jugendschutz ein?


Alle Computer, die Windows als Betriebssystem verwenden, haben spezielle Jugendschutzfunktionen, die auf Wunsch aktiviert werden können. Dafür muss man ein Benutzerkonto mit Jugendschutz einrichten. Bei Eingabe des Betriebssystems des Computers, beispielsweise Windows 7 in einer Suchmaschine gelangt man zu einer Seite des Herstellers, auf der genaue Anweisungen stehen, wie das zu tun ist. Damit kann man nicht nur festlegen, welche Webseiten Kinder besuchen dürfen und welche nicht, auch welche Programme heruntergeladen oder benutzt werden dürfen, lässt sich festlegen. Selbst wie lange sie mit dem Surfstick mit mobilem Internet unterwegs sein sollen, lässt sich für jeden Wochentag einrichten.

 

Wichtige Punkte fürs Surfen im mobilen Internet


Die Flatrates, die dafür angeboten werden, sind sogenannte Fair-Use-Flatrates. Das bedeutet, dass pro Abrechnungszeitraum (meist pro Monat) ein bestimmtes Datenvolumen zur Verfügung steht. Ist es ausgeschöpft, wird die Surfgeschwindigkeit stark gedrosselt. Der Surfstick bringt dann nur noch Verdruss statt Freude, da es ewig dauert, bis eine Seite geladen ist. Viele bei Kindern populäre Programme wie Videotelefonie oder Onlinegames funktionieren beim mobilen Surfen gar nicht, da die Datenmengen zu groß sind. Weitere Informationen auf www.mobiles-internet-flatrates.de sowie auf dapd dpa.